BDSM – 25 heiße Fakten über heißes Spiel, Teil 2
Erinnerst du dich an die ersten 8 BDSM‑Fakten? Wenn nicht, frische auf – und tauche in die nächsten acht ein.<\/p>
Erinnerst du dich an die ersten 8 BDSM‑Fakten<\/a>? Wenn nicht – oder du eine Auffrischung brauchst – lies sie noch einmal. Jetzt geht’s weiter mit den nächsten acht.<\/p>
Verpasse nicht den dritten Teil unserer BDSM‑Fakten<\/a>.<\/p>
9. Es gibt Doms und Subs<\/h2>
Du hast sicher von Dominanten<\/strong> und Submissiven<\/strong> gehört. Dominante mögen es, die Kontrolle zu haben<\/strong>; Submissive folgen gern Anweisungen<\/strong>. Man hört auch „Top“ und „Bottom“. Ein Top kann dominant oder sadistisch<\/strong> sein (gibt Schmerz), ein Bottom submissiv oder masochistisch<\/strong> (empfängt Schmerz). Viele bevorzugen eine Seite die meiste Zeit. Aber Menschen können in unterschiedlichen Situationen oder mit unterschiedlichen Partnern sowohl dominant ALS auch submissiv sein – genannt Switch<\/strong>.<\/p>
10. Aktivitäten können simpel oder komplex sein<\/h2>
Vielleicht erregt dich gefesselt zu sein<\/strong> – oder Spanking, ob gebend oder empfangend. Oder du stehst auf Lederhauben, Nippelklemmen und heißes Wachs<\/strong>. All das (und viel mehr) gehört zu BDSM. Du kannst vieles intensiv mögen, ohne je einen „Dungeon“ zu betreten.<\/p>
11. Recherchiere komplexere Praktiken vorher<\/h2>
Augenbinde, Eiswürfel oder flauschige Party‑Fesseln<\/strong> sind relativ harmlose Einsteiger‑Aktivitäten. Bevor du mit fortgeschritteneren Tools spielst, lerne die sichere Anwendung<\/strong>. Selbst ein einfaches Seil oder eine Peitsche<\/strong> kann gefährlich werden, wenn du nicht weißt, was du tust. Auch Hände können Schaden verursachen, wenn du unachtsam bist. Beispiel Fisting<\/strong>: Manche denken, man mache einfach eine Faust und schiebe sie rein<\/strong>. So verletzt man schnell – mit Notaufnahme inklusive. Starte mit viel Gleitgel<\/strong> und zwei, drei Fingern, steigere langsam bis zur ganzen Hand – wenn überhaupt möglich. Wende dieselbe Sorgfalt – oder mehr – bei allen BDSM‑Tools an<\/strong>.<\/p>
12. Wirklich – BDSM verlangt VIEL Lernen<\/h2>
Bist du der Typ, der Anleitungen wegwirft und draufloslegt, ist BDSM vielleicht nichts für dich. Ein riesiger Teil von BDSM ist, Ekstase zu maximieren<\/strong> und gleichzeitig Risiken zu minimieren<\/strong>. Wie du die Dinge aus Fantasien tust, ohne dass jemand zu Schaden kommt.<\/p>
Es gibt keine offizielle Leseliste, aber ausgezeichnete Guides<\/strong> – wenn du sie suchst. Und wenn nicht – beginne kein BDSM! Online findest du Unmengen guter Infos<\/strong> – prüfe sie anderswo gegen, idealerweise in E‑Books oder Print. Kurse, Konferenzen und lokale Gruppen sind ebenfalls großartig – sie zeigen dir die sichersten Wege, gesehene Techniken anzuwenden<\/strong>.<\/p>
13. Beziehe Infos aus mehreren Quellen<\/h2>
Ein häufiger Anfängerfehler: sich auf eine Person oder Quelle zu verlassen<\/strong>, meist die erste und einfachste. Selbst wenn sie korrekt sein wollen (nicht immer der Fall), ist eine Perspektive begrenzend<\/strong>. Suche Bücher, Workshops, Mentoren, Freunde und Gruppen, um Ideen auszutauschen und Informationen zu verifizieren<\/strong>.<\/p>
14. Safewords sind wichtig – nutzt sie<\/h2>
Klingt klischeehaft, ist aber in BDSM‑Communities fest etabliert<\/strong>. Die meisten Erfahrenen sehen sie als eine der wichtigsten Normen<\/strong>, auch wenn sie unterschiedlich genutzt werden. Nicht jeder nutzt sie immer<\/strong>, wenn sehr erfahren – als Startpunkt sind sie großartig. Vereinbart vorab ein Safeword<\/strong> – irgendetwas, das ihr beim Sex sonst nicht sagt.<\/p>
15. Aufsicht bei öffentlichen Events<\/h2>
Gemeint sind keine Türsteher – sondern Menschen, die sicherstellen, dass Szenen korrekt ablaufen. Sie können jemanden vom Event entfernen<\/strong>, wenn sie unsicheres Spiel sehen – von schlechter Peitschtechnik bis zum Ignorieren eines Safewords. Du merkst: Sicherheit ist zentral im BDSM<\/strong>. Kein Wunder, dass das SSC‑Motto – Safe, Sane, Consensual – ein Kernprinzip ist.<\/p>
16. Spiel ist weniger spontan als Filme und Pornos suggerieren<\/h2>
Vom Milliardär in einem Moment der Hitze in den roten Raum getragen werden – und mehrfache Orgasmen<\/strong> haben – ist unwahrscheinlich. Fantasien lassen alles zu leicht wirken. Wer BDSM ernst nimmt, ist vorsichtig. Ort, Zeitpunkt und Werkzeuge zählen.<\/strong> Im Notfall musst du jemanden schnell aus Fesseln befreien<\/strong> können. Außerdem braucht es Vertrauen<\/strong>, um sich wohl zu fühlen. In jede Szene fließt viel Gedankenarbeit – und Gefühl<\/strong>.<\/p>
Das war’s für die heutigen 8 Fakten. Mit dem neuen Fifty‑Shades‑Sequel ist es noch wichtiger, Praktiken und Techniken zu recherchieren, bevor ihr sie selbst probiert. Verpasst nicht den letzten Teil der Reihe!<\/p>
Vielleicht erregt dich gefesselt zu sein<\/strong> – oder Spanking, ob gebend oder empfangend. Oder du stehst auf Lederhauben, Nippelklemmen und heißes Wachs<\/strong>. All das (und viel mehr) gehört zu BDSM. Du kannst vieles intensiv mögen, ohne je einen „Dungeon“ zu betreten.<\/p>
11. Recherchiere komplexere Praktiken vorher<\/h2>
Augenbinde, Eiswürfel oder flauschige Party‑Fesseln<\/strong> sind relativ harmlose Einsteiger‑Aktivitäten. Bevor du mit fortgeschritteneren Tools spielst, lerne die sichere Anwendung<\/strong>. Selbst ein einfaches Seil oder eine Peitsche<\/strong> kann gefährlich werden, wenn du nicht weißt, was du tust. Auch Hände können Schaden verursachen, wenn du unachtsam bist. Beispiel Fisting<\/strong>: Manche denken, man mache einfach eine Faust und schiebe sie rein<\/strong>. So verletzt man schnell – mit Notaufnahme inklusive. Starte mit viel Gleitgel<\/strong> und zwei, drei Fingern, steigere langsam bis zur ganzen Hand – wenn überhaupt möglich. Wende dieselbe Sorgfalt – oder mehr – bei allen BDSM‑Tools an<\/strong>.<\/p>
12. Wirklich – BDSM verlangt VIEL Lernen<\/h2>
Bist du der Typ, der Anleitungen wegwirft und draufloslegt, ist BDSM vielleicht nichts für dich. Ein riesiger Teil von BDSM ist, Ekstase zu maximieren<\/strong> und gleichzeitig Risiken zu minimieren<\/strong>. Wie du die Dinge aus Fantasien tust, ohne dass jemand zu Schaden kommt.<\/p>
Es gibt keine offizielle Leseliste, aber ausgezeichnete Guides<\/strong> – wenn du sie suchst. Und wenn nicht – beginne kein BDSM! Online findest du Unmengen guter Infos<\/strong> – prüfe sie anderswo gegen, idealerweise in E‑Books oder Print. Kurse, Konferenzen und lokale Gruppen sind ebenfalls großartig – sie zeigen dir die sichersten Wege, gesehene Techniken anzuwenden<\/strong>.<\/p>
13. Beziehe Infos aus mehreren Quellen<\/h2>
Ein häufiger Anfängerfehler: sich auf eine Person oder Quelle zu verlassen<\/strong>, meist die erste und einfachste. Selbst wenn sie korrekt sein wollen (nicht immer der Fall), ist eine Perspektive begrenzend<\/strong>. Suche Bücher, Workshops, Mentoren, Freunde und Gruppen, um Ideen auszutauschen und Informationen zu verifizieren<\/strong>.<\/p>
14. Safewords sind wichtig – nutzt sie<\/h2>
Klingt klischeehaft, ist aber in BDSM‑Communities fest etabliert<\/strong>. Die meisten Erfahrenen sehen sie als eine der wichtigsten Normen<\/strong>, auch wenn sie unterschiedlich genutzt werden. Nicht jeder nutzt sie immer<\/strong>, wenn sehr erfahren – als Startpunkt sind sie großartig. Vereinbart vorab ein Safeword<\/strong> – irgendetwas, das ihr beim Sex sonst nicht sagt.<\/p>
15. Aufsicht bei öffentlichen Events<\/h2>
Gemeint sind keine Türsteher – sondern Menschen, die sicherstellen, dass Szenen korrekt ablaufen. Sie können jemanden vom Event entfernen<\/strong>, wenn sie unsicheres Spiel sehen – von schlechter Peitschtechnik bis zum Ignorieren eines Safewords. Du merkst: Sicherheit ist zentral im BDSM<\/strong>. Kein Wunder, dass das SSC‑Motto – Safe, Sane, Consensual – ein Kernprinzip ist.<\/p>
16. Spiel ist weniger spontan als Filme und Pornos suggerieren<\/h2>
Vom Milliardär in einem Moment der Hitze in den roten Raum getragen werden – und mehrfache Orgasmen<\/strong> haben – ist unwahrscheinlich. Fantasien lassen alles zu leicht wirken. Wer BDSM ernst nimmt, ist vorsichtig. Ort, Zeitpunkt und Werkzeuge zählen.<\/strong> Im Notfall musst du jemanden schnell aus Fesseln befreien<\/strong> können. Außerdem braucht es Vertrauen<\/strong>, um sich wohl zu fühlen. In jede Szene fließt viel Gedankenarbeit – und Gefühl<\/strong>.<\/p>
Das war’s für die heutigen 8 Fakten. Mit dem neuen Fifty‑Shades‑Sequel ist es noch wichtiger, Praktiken und Techniken zu recherchieren, bevor ihr sie selbst probiert. Verpasst nicht den letzten Teil der Reihe!<\/p>
Bist du der Typ, der Anleitungen wegwirft und draufloslegt, ist BDSM vielleicht nichts für dich. Ein riesiger Teil von BDSM ist, Ekstase zu maximieren<\/strong> und gleichzeitig Risiken zu minimieren<\/strong>. Wie du die Dinge aus Fantasien tust, ohne dass jemand zu Schaden kommt.<\/p>
Es gibt keine offizielle Leseliste, aber ausgezeichnete Guides<\/strong> – wenn du sie suchst. Und wenn nicht – beginne kein BDSM! Online findest du Unmengen guter Infos<\/strong> – prüfe sie anderswo gegen, idealerweise in E‑Books oder Print. Kurse, Konferenzen und lokale Gruppen sind ebenfalls großartig – sie zeigen dir die sichersten Wege, gesehene Techniken anzuwenden<\/strong>.<\/p>
13. Beziehe Infos aus mehreren Quellen<\/h2>
Ein häufiger Anfängerfehler: sich auf eine Person oder Quelle zu verlassen<\/strong>, meist die erste und einfachste. Selbst wenn sie korrekt sein wollen (nicht immer der Fall), ist eine Perspektive begrenzend<\/strong>. Suche Bücher, Workshops, Mentoren, Freunde und Gruppen, um Ideen auszutauschen und Informationen zu verifizieren<\/strong>.<\/p>
14. Safewords sind wichtig – nutzt sie<\/h2>
Klingt klischeehaft, ist aber in BDSM‑Communities fest etabliert<\/strong>. Die meisten Erfahrenen sehen sie als eine der wichtigsten Normen<\/strong>, auch wenn sie unterschiedlich genutzt werden. Nicht jeder nutzt sie immer<\/strong>, wenn sehr erfahren – als Startpunkt sind sie großartig. Vereinbart vorab ein Safeword<\/strong> – irgendetwas, das ihr beim Sex sonst nicht sagt.<\/p>
15. Aufsicht bei öffentlichen Events<\/h2>
Gemeint sind keine Türsteher – sondern Menschen, die sicherstellen, dass Szenen korrekt ablaufen. Sie können jemanden vom Event entfernen<\/strong>, wenn sie unsicheres Spiel sehen – von schlechter Peitschtechnik bis zum Ignorieren eines Safewords. Du merkst: Sicherheit ist zentral im BDSM<\/strong>. Kein Wunder, dass das SSC‑Motto – Safe, Sane, Consensual – ein Kernprinzip ist.<\/p>
16. Spiel ist weniger spontan als Filme und Pornos suggerieren<\/h2>
Vom Milliardär in einem Moment der Hitze in den roten Raum getragen werden – und mehrfache Orgasmen<\/strong> haben – ist unwahrscheinlich. Fantasien lassen alles zu leicht wirken. Wer BDSM ernst nimmt, ist vorsichtig. Ort, Zeitpunkt und Werkzeuge zählen.<\/strong> Im Notfall musst du jemanden schnell aus Fesseln befreien<\/strong> können. Außerdem braucht es Vertrauen<\/strong>, um sich wohl zu fühlen. In jede Szene fließt viel Gedankenarbeit – und Gefühl<\/strong>.<\/p>
Das war’s für die heutigen 8 Fakten. Mit dem neuen Fifty‑Shades‑Sequel ist es noch wichtiger, Praktiken und Techniken zu recherchieren, bevor ihr sie selbst probiert. Verpasst nicht den letzten Teil der Reihe!<\/p>
Klingt klischeehaft, ist aber in BDSM‑Communities fest etabliert<\/strong>. Die meisten Erfahrenen sehen sie als eine der wichtigsten Normen<\/strong>, auch wenn sie unterschiedlich genutzt werden. Nicht jeder nutzt sie immer<\/strong>, wenn sehr erfahren – als Startpunkt sind sie großartig. Vereinbart vorab ein Safeword<\/strong> – irgendetwas, das ihr beim Sex sonst nicht sagt.<\/p>
15. Aufsicht bei öffentlichen Events<\/h2>
Gemeint sind keine Türsteher – sondern Menschen, die sicherstellen, dass Szenen korrekt ablaufen. Sie können jemanden vom Event entfernen<\/strong>, wenn sie unsicheres Spiel sehen – von schlechter Peitschtechnik bis zum Ignorieren eines Safewords. Du merkst: Sicherheit ist zentral im BDSM<\/strong>. Kein Wunder, dass das SSC‑Motto – Safe, Sane, Consensual – ein Kernprinzip ist.<\/p>
16. Spiel ist weniger spontan als Filme und Pornos suggerieren<\/h2>
Vom Milliardär in einem Moment der Hitze in den roten Raum getragen werden – und mehrfache Orgasmen<\/strong> haben – ist unwahrscheinlich. Fantasien lassen alles zu leicht wirken. Wer BDSM ernst nimmt, ist vorsichtig. Ort, Zeitpunkt und Werkzeuge zählen.<\/strong> Im Notfall musst du jemanden schnell aus Fesseln befreien<\/strong> können. Außerdem braucht es Vertrauen<\/strong>, um sich wohl zu fühlen. In jede Szene fließt viel Gedankenarbeit – und Gefühl<\/strong>.<\/p>
Das war’s für die heutigen 8 Fakten. Mit dem neuen Fifty‑Shades‑Sequel ist es noch wichtiger, Praktiken und Techniken zu recherchieren, bevor ihr sie selbst probiert. Verpasst nicht den letzten Teil der Reihe!<\/p>
Vom Milliardär in einem Moment der Hitze in den roten Raum getragen werden – und mehrfache Orgasmen<\/strong> haben – ist unwahrscheinlich. Fantasien lassen alles zu leicht wirken. Wer BDSM ernst nimmt, ist vorsichtig. Ort, Zeitpunkt und Werkzeuge zählen.<\/strong> Im Notfall musst du jemanden schnell aus Fesseln befreien<\/strong> können. Außerdem braucht es Vertrauen<\/strong>, um sich wohl zu fühlen. In jede Szene fließt viel Gedankenarbeit – und Gefühl<\/strong>.<\/p>
Das war’s für die heutigen 8 Fakten. Mit dem neuen Fifty‑Shades‑Sequel ist es noch wichtiger, Praktiken und Techniken zu recherchieren, bevor ihr sie selbst probiert. Verpasst nicht den letzten Teil der Reihe!<\/p>
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