BDSM – 25 heiße Fakten über heißes Spiel, Teil 1
Über Fifty Shades und seine BDSM‑Darstellung wurde viel gesagt. Wenn du echtes BDSM recherchiert hast, hast du wohl Lücken erkannt. So sieht es wirklich aus – und so wird’s gemacht.<\/p>
Über Fifty Shades of Grey wurde viel geschrieben – und darüber, wie manche „BDSM‑Fakten“ darin fragwürdig oder schlicht falsch sind. Jeder, der nach der Lektüre BDSM erkundet hat, bemerkte schnell Unterschiede.<\/p>
Unsere BDSM‑Ecke<\/a> ist voll mit Equipment, deshalb teilen wir grundlegende Leitlinien, die man kennen sollte.<\/p>
Verpasse nicht den zweiten<\/a> und dritten<\/a> Teil dieses Artikels.<\/p>
1. Was bedeutet BDSM überhaupt?<\/h2>
BDSM ist eine Abkürzung und kombiniert Bondage<\/em> und Disziplin<\/em><\/strong> (B&D), Dominanz<\/em> und Submission<\/em><\/strong> (D&S) und Sadismus<\/em> und Masochismus<\/em><\/strong> (S&M). Menschen beziehen sich unterschiedlich auf BDSM – die meisten stehen auf ein oder zwei Teile, nicht auf alle.<\/p>
2. Es muss keinen Sex enthalten<\/h2>
Viele glauben, BDSM sei immer mit Sex verbunden. Für manche stimmt das, andere trennen Sex und BDSM strikt<\/strong>.<\/p>
Beides kann intensive, sinnliche Erfahrungen auslösen und starke Emotionen wecken – aber es ist nicht dasselbe. Denk an eine Massage: mal ist sie pure Entspannung oder Therapie; mal erotisches Vorspiel, das zu Sex führt. BDSM ist ähnlich – ob es sexuell ist, ist eine persönliche Entscheidung.<\/p>
3. Mit Menschen, die BDSM praktizieren, ist nichts „falsch“<\/h2>
Ein gängiges Stigma ist, dass Menschen, die BDSM mögen, irgendwie „kaputt“ seien. Stimmt nicht. BDSM entsteht nicht zwangsläufig aus Missbrauchserfahrungen oder familiärer Gewalt. BDSM zu praktizieren heißt nicht, Missbrauch zu mögen oder andere misshandeln zu wollen.<\/p>
Es geht um sexuellen Genuss und einen Lebensstil<\/strong>. Ganz „normale“ Menschen – Nachbarn, Verkäuferinnen, Lehrer – tun das. Der große Mythos: Es müsse „etwas passiert“ sein, um dieses Verlangen zu „verursachen“. In Wahrheit sind es normale Leute, die diese Art von Befreiung einfach genießen.<\/p>
4. Du kannst jederzeit Nein sagen<\/h2>
Anfänger denken oft, es sei alles oder nichts: Wenn du einmal gern submissiv warst, musst du jede Form der Unterwerfung oder des Masochismus akzeptieren – selbst solche, die du nicht willst.<\/p>
Das ist falsch<\/strong>. Jeder wählt die Aktivitäten, die ihm gefallen<\/strong> – und die nicht. Das kann auch vom Partner, vom Tag, von der Stimmung oder Situation abhängen. Denk daran: BDSM erfordert Einwilligung<\/strong>. Du kannst einer Sache zustimmen und einer anderen nicht.<\/p>
5. Menschen, die BDSM praktizieren, sind ebenso stabil wie andere<\/h2>
Tatsächlich fällt es Menschen ohne Missbrauchsvorgeschichte oft leichter, BDSM zu erkunden – sie gelten als stabiler. Forschung zeigt, dass BDSM‑Praktizierende nicht häufiger Opfer sexueller Gewalt sind und nicht unglücklicher oder unzufriedener als andere. Männer, die BDSM ausüben, berichten sogar von weniger psychischen Problemen als andere.<\/p>
Menschen, die sich dazu hingezogen fühlen, beurteilen jene nicht, die es nicht tun.<\/strong><\/p>
6. In BDSM‑Kreisen ist Fifty Shades eher peinlich<\/h2>
In einer Runde erfahrener Praktizierender: Erwähne besser keine „Shades“ – egal welcher Farbe. Das Buch hat zwar Neugier geweckt und etwas Stigma abgebaut, zeigt aber auch unrealistische Szenen und eine ungesunde, respektlose Beziehung.<\/p>
Fazit: Es ist keine akkurate Darstellung von BDSM‑Kultur oder ‑Aktivitäten.<\/p>
7. Es geht nicht nur um Fesseln und Peitschen<\/h2>
Klar, wer auf Sadomasochismus steht, hat solche Tools. Viele genießen aber sinnliche Dominanz<\/strong> – vielleicht mit ein paar Requisiten, aber ohne Schmerz. Sinnliche Dominanz bedeutet eher, dass ein Partner zustimmt, zu tun, was der andere sagt. Es gibt kein Drehbuch: Es gibt keine festen Regeln, wie eine BDSM‑Beziehung aussehen „muss“. <\/p>
8. BDSM‑Sessions heißen „Szenen“<\/h2>
Weil es nicht immer Sex ist, sagt man nicht „wir hatten Sex“. Es heißt eine Szene<\/strong>.<\/p>
Der Begriff stammt aus professionellen Sessions oder Performances in BDSM‑Clubs. Heute sind viele in Langzeitbeziehungen – sogar verheiratet – und nennen es trotzdem Szene.<\/p>
Das war’s für heute. Du willst mehr BDSM‑Fakten? Abonniere unseren Newsletter<\/strong>, damit du den nächsten Beitrag nicht verpasst!<\/p>
UPDATE 24.1.2017: Als Nächstes BDSM – 25 heiße Fakten über heißes Spiel, Teil 2<\/a><\/p>
Folge uns auf Social! Du findest uns auf Instagram<\/u><\/a>, Facebook<\/u><\/a>, YouTube<\/u><\/a> und TikTok<\/u><\/a>. Weitere Beiträge findest du in unserem Blog<\/u><\/a>. Fragen? Schreib an info@svetuzitka.com<\/strong> oder ruf 080 34 08<\/strong> an – wir helfen gern!<\/p>
Viele glauben, BDSM sei immer mit Sex verbunden. Für manche stimmt das, andere trennen Sex und BDSM strikt<\/strong>.<\/p>
Beides kann intensive, sinnliche Erfahrungen auslösen und starke Emotionen wecken – aber es ist nicht dasselbe. Denk an eine Massage: mal ist sie pure Entspannung oder Therapie; mal erotisches Vorspiel, das zu Sex führt. BDSM ist ähnlich – ob es sexuell ist, ist eine persönliche Entscheidung.<\/p>
3. Mit Menschen, die BDSM praktizieren, ist nichts „falsch“<\/h2>
Ein gängiges Stigma ist, dass Menschen, die BDSM mögen, irgendwie „kaputt“ seien. Stimmt nicht. BDSM entsteht nicht zwangsläufig aus Missbrauchserfahrungen oder familiärer Gewalt. BDSM zu praktizieren heißt nicht, Missbrauch zu mögen oder andere misshandeln zu wollen.<\/p>
Es geht um sexuellen Genuss und einen Lebensstil<\/strong>. Ganz „normale“ Menschen – Nachbarn, Verkäuferinnen, Lehrer – tun das. Der große Mythos: Es müsse „etwas passiert“ sein, um dieses Verlangen zu „verursachen“. In Wahrheit sind es normale Leute, die diese Art von Befreiung einfach genießen.<\/p>
4. Du kannst jederzeit Nein sagen<\/h2>
Anfänger denken oft, es sei alles oder nichts: Wenn du einmal gern submissiv warst, musst du jede Form der Unterwerfung oder des Masochismus akzeptieren – selbst solche, die du nicht willst.<\/p>
Das ist falsch<\/strong>. Jeder wählt die Aktivitäten, die ihm gefallen<\/strong> – und die nicht. Das kann auch vom Partner, vom Tag, von der Stimmung oder Situation abhängen. Denk daran: BDSM erfordert Einwilligung<\/strong>. Du kannst einer Sache zustimmen und einer anderen nicht.<\/p>
5. Menschen, die BDSM praktizieren, sind ebenso stabil wie andere<\/h2>
Tatsächlich fällt es Menschen ohne Missbrauchsvorgeschichte oft leichter, BDSM zu erkunden – sie gelten als stabiler. Forschung zeigt, dass BDSM‑Praktizierende nicht häufiger Opfer sexueller Gewalt sind und nicht unglücklicher oder unzufriedener als andere. Männer, die BDSM ausüben, berichten sogar von weniger psychischen Problemen als andere.<\/p>
Menschen, die sich dazu hingezogen fühlen, beurteilen jene nicht, die es nicht tun.<\/strong><\/p>
6. In BDSM‑Kreisen ist Fifty Shades eher peinlich<\/h2>
In einer Runde erfahrener Praktizierender: Erwähne besser keine „Shades“ – egal welcher Farbe. Das Buch hat zwar Neugier geweckt und etwas Stigma abgebaut, zeigt aber auch unrealistische Szenen und eine ungesunde, respektlose Beziehung.<\/p>
Fazit: Es ist keine akkurate Darstellung von BDSM‑Kultur oder ‑Aktivitäten.<\/p>
7. Es geht nicht nur um Fesseln und Peitschen<\/h2>
Klar, wer auf Sadomasochismus steht, hat solche Tools. Viele genießen aber sinnliche Dominanz<\/strong> – vielleicht mit ein paar Requisiten, aber ohne Schmerz. Sinnliche Dominanz bedeutet eher, dass ein Partner zustimmt, zu tun, was der andere sagt. Es gibt kein Drehbuch: Es gibt keine festen Regeln, wie eine BDSM‑Beziehung aussehen „muss“. <\/p>
8. BDSM‑Sessions heißen „Szenen“<\/h2>
Weil es nicht immer Sex ist, sagt man nicht „wir hatten Sex“. Es heißt eine Szene<\/strong>.<\/p>
Der Begriff stammt aus professionellen Sessions oder Performances in BDSM‑Clubs. Heute sind viele in Langzeitbeziehungen – sogar verheiratet – und nennen es trotzdem Szene.<\/p>
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Anfänger denken oft, es sei alles oder nichts: Wenn du einmal gern submissiv warst, musst du jede Form der Unterwerfung oder des Masochismus akzeptieren – selbst solche, die du nicht willst.<\/p>
Das ist falsch<\/strong>. Jeder wählt die Aktivitäten, die ihm gefallen<\/strong> – und die nicht. Das kann auch vom Partner, vom Tag, von der Stimmung oder Situation abhängen. Denk daran: BDSM erfordert Einwilligung<\/strong>. Du kannst einer Sache zustimmen und einer anderen nicht.<\/p>
5. Menschen, die BDSM praktizieren, sind ebenso stabil wie andere<\/h2>
Tatsächlich fällt es Menschen ohne Missbrauchsvorgeschichte oft leichter, BDSM zu erkunden – sie gelten als stabiler. Forschung zeigt, dass BDSM‑Praktizierende nicht häufiger Opfer sexueller Gewalt sind und nicht unglücklicher oder unzufriedener als andere. Männer, die BDSM ausüben, berichten sogar von weniger psychischen Problemen als andere.<\/p>
Menschen, die sich dazu hingezogen fühlen, beurteilen jene nicht, die es nicht tun.<\/strong><\/p>
6. In BDSM‑Kreisen ist Fifty Shades eher peinlich<\/h2>
In einer Runde erfahrener Praktizierender: Erwähne besser keine „Shades“ – egal welcher Farbe. Das Buch hat zwar Neugier geweckt und etwas Stigma abgebaut, zeigt aber auch unrealistische Szenen und eine ungesunde, respektlose Beziehung.<\/p>
Fazit: Es ist keine akkurate Darstellung von BDSM‑Kultur oder ‑Aktivitäten.<\/p>
7. Es geht nicht nur um Fesseln und Peitschen<\/h2>
Klar, wer auf Sadomasochismus steht, hat solche Tools. Viele genießen aber sinnliche Dominanz<\/strong> – vielleicht mit ein paar Requisiten, aber ohne Schmerz. Sinnliche Dominanz bedeutet eher, dass ein Partner zustimmt, zu tun, was der andere sagt. Es gibt kein Drehbuch: Es gibt keine festen Regeln, wie eine BDSM‑Beziehung aussehen „muss“. <\/p>
8. BDSM‑Sessions heißen „Szenen“<\/h2>
Weil es nicht immer Sex ist, sagt man nicht „wir hatten Sex“. Es heißt eine Szene<\/strong>.<\/p>
Der Begriff stammt aus professionellen Sessions oder Performances in BDSM‑Clubs. Heute sind viele in Langzeitbeziehungen – sogar verheiratet – und nennen es trotzdem Szene.<\/p>
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In einer Runde erfahrener Praktizierender: Erwähne besser keine „Shades“ – egal welcher Farbe. Das Buch hat zwar Neugier geweckt und etwas Stigma abgebaut, zeigt aber auch unrealistische Szenen und eine ungesunde, respektlose Beziehung.<\/p>
Fazit: Es ist keine akkurate Darstellung von BDSM‑Kultur oder ‑Aktivitäten.<\/p>
7. Es geht nicht nur um Fesseln und Peitschen<\/h2>
Klar, wer auf Sadomasochismus steht, hat solche Tools. Viele genießen aber sinnliche Dominanz<\/strong> – vielleicht mit ein paar Requisiten, aber ohne Schmerz. Sinnliche Dominanz bedeutet eher, dass ein Partner zustimmt, zu tun, was der andere sagt. Es gibt kein Drehbuch: Es gibt keine festen Regeln, wie eine BDSM‑Beziehung aussehen „muss“. <\/p>
Weil es nicht immer Sex ist, sagt man nicht „wir hatten Sex“. Es heißt eine Szene<\/strong>.<\/p>
Der Begriff stammt aus professionellen Sessions oder Performances in BDSM‑Clubs. Heute sind viele in Langzeitbeziehungen – sogar verheiratet – und nennen es trotzdem Szene.<\/p>
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