Über ein Viertel hat Sex am Arbeitsplatz
Sex am Arbeitsplatz ist nicht nur Fantasie – viele tun es wirklich. Wo fallen Hemmungen – und welche Risiken gibt es?Sex am Arbeitsplatz ist nicht nur Fantasie – viele tun es wirklich. Umfragen zeigen, dass über ein Viertel der Befragten schon Sex am Arbeitsplatz hatte. Das umfasst Sex mit Kolleg:innen ebenso wie mit Personen außerhalb der Firma.
Wo fallen Hemmungen am schnellsten? Am beliebtesten ist das Büro, gefolgt von Meetingraum, Lager und Toilette. Während der Arbeitszeit? Die meisten warten bis danach, aber knapp ein Drittel legt während der Schicht los. Nur oral oder „alles“? Glaub’s oder nicht – meist geht’s bis zum Ende. Und wenig überraschend: Selbstbefriedigung am Arbeitsplatz ist ebenfalls verbreitet – bei allen Geschlechtern.
Warum haben wir Sex am Arbeitsplatz?
Zunächst, weil es aufregend ist. Etwas zu tun, wo es klar verboten ist, kitzelt den Nervenkitzel. Auch das Risiko – bei Erwischt‑werden droht die Kündigung – kann genau das sein, was anmacht. Sex bei der Arbeit kann den Tag befeuern und als Belohnung nach fokussierter Arbeit dienen.
Die meisten warten bis nach Feierabend – knapp ein Drittel tut’s während der Schicht.
Fast jede:r hat mindestens einmal von einer Kolleg:in fantasiert. Wir verbringen ein Drittel unseres Lebens bei der Arbeit. Durch den Job (Partner, Lieferant:innen, Trainer:innen, Zusteller:innen, Prüfer:innen …) begegnen wir spannenden Menschen und knüpfen Kontakte, die wir sonst nicht hätten. Neue Leute in einer Bar zu treffen, erfordert mehr Aufwand; bei der Arbeit kommen Menschen zu dir – das macht freche Ideen leichter umsetzbar, zumindest in der Theorie.
Die Fallstricke von Sex am Arbeitsplatz
Klar gibt’s Schattenseiten. Die meisten Office‑Affären – ob Beziehung oder One‑Night‑Stand – enden unschön. Du kennst vielleicht ein Paar, das so begonnen hat – das ist die Ausnahme. Wenn es vorbei ist, ist Vergessen schwer, wenn man sich täglich sieht. Sex am Arbeitsplatz birgt außerdem ernsthafte Risiken. Wenn Kolleg:innen euch erwischen, ist das peinlich – und man könnte dir vorwerfen, dich „hochzuschlafen“.
Manchmal bringt eine Affäre mit Vorgesetzten tatsächlich Vorteile – das sorgt für Neid und erschwert es, die eigene Leistung zu beweisen. Bist du Führungskraft, droht der Eindruck von Bevorzugung. Außerdem solltest du Partner:innen mit Bedacht wählen, damit niemand prahlt oder Gerüchte streut. Achte auf unbemerkte Kameras – und auf Hygiene, wenn du den falschen Ort wählst.
Manche Umfragen zeigen: Über ein Viertel hatte Sex am Arbeitsplatz.
Worauf du achten solltest
Risiken gibt’s genug. Achte darauf:
- Tür schließen und abschließen,
- Licht aus,
- leise bleiben – keine verräterischen Geräusche,
- schnell sein; man merkt, wenn du stundenlang nicht erreichbar bist – behalte die Zeit im Blick,
- euch (Haare, Make‑up, Kleidung) und den Raum hinterher aufräumen.
Sex am Arbeitsplatz und Lieblingspositionen
Sex bei der Arbeit ist „quick & dirty“ – keine Zeit für langes Vorspiel oder viele Toys. Erfahrungsberichte sagen: oft auf dem Schreibtisch oder – wahrscheinlicher – im Stehen, Kleid oder Rock hoch. Der Bürostuhl ist ein Klassiker.
Sex am Arbeitsplatz – ja oder nein
Es gibt Pros und Contras. Pluspunkt: Keine Dates nötig – Gelegenheiten sind da und ein Ort zum Verschwinden ebenso. Aber im Worst Case riskierst du deinen Job.
Besonders riskant in kleinen Communities, wo jede:r alles weiß. Klatsch kann die Karriere ruinieren. Am sichersten: Situationen meiden, die zu intim werden – Office‑Partys, Team‑Events, mehrtägige Trainings –, wo ein paar Drinks zu spontanen Entscheidungen führen können.

















































