Elektrostimulatoren – Einsteiger‑Guide
26. 10. 2016
Für mutige und dreiste

Elektrostimulatoren – Einsteiger‑Guide

Für die meisten passen Strom und Sex nicht zusammen. Gefährliche Geräte empfehlen wir nicht – so genießt du Elektrosex sicher mit Elektrostimulatoren.

Für die meisten passen Strom und Sex nicht zusammen. Seit der Kindheit lernen wir, dass Elektrizität gefährlich ist und man nicht damit spielen soll. Wir empfehlen auch nicht, mit gefährlichen Geräten Lust zu suchen – aber in diesem Artikel zeigen wir dir, wie du Elektrostimulatoren sicher nutzt.<\/p>

Was ist Elektrosex und was sind Elektrostimulatoren?<\/strong><\/h2>

Elektrosex<\/strong> bedeutet, Genitalien und erogene Zonen mit einer sicheren Menge elektrischer Energie zu stimulieren. Der menschliche Körper besteht größtenteils aus Flüssigkeit und leitet Strom gut. Über ein Sex‑Toy oder leitfähiges Pad fließt Strom zu den Nervenzellen und erzeugt pulsierende, fast vibrierende Wellen der Lust.<\/p>

Wie funktioniert das?<\/p>

Für E‑Stim musst du einen Stromkreis schließen. Ein einfacher Kreis braucht vier Elemente: <\/p>

1. Eine Stromquelle (die Steuereinheit).<\/p>

2. Ein bipolares Kabel, also ein Kabel mit zwei Steckern zum Anschluss der Elektroden. <\/p>

3. Zwei Elektroden: eine, um Strom in den Körper zu leiten, und eine, um ihn herauszuführen. <\/p>

Dazwischen liegt unser Körper.<\/p>

Der Strom fließt von der Steuereinheit über das stromführende Kabel zur ersten<\/strong> Elektrode.<\/p>

Dort gelangt er in den Körper und weiter zur zweiten Elektrode. Auf dem Weg stimuliert er Nerven und Muskeln. Er verlässt den Körper über die zweite Elektrode und kehrt zur Steuereinheit zurück. <\/p>

Wie fühlt sich Elektrosex an?<\/strong><\/h2>

Elektrosex hat nichts mit „angenehmem Schmerz“ oder Schmerz zu tun. Es ist ein völlig neues Gefühl, sehr anders als „normaler“ Sex; auf niedrigen Stufen kann die Stimulation so sanft sein, dass du sie kaum spürst.<\/p>elektro stimulator

Für Einsteiger ist es am besten, mit der niedrigsten Intensität<\/strong> zu beginnen und langsam zu steigern. Die Ladung stimuliert Nervenenden und die Haut, die sie berührt. Stell dir vor, dich kitzelt jemand ganz zart – und füge diesem Gefühl eine weiche Vibration hinzu. Weit entfernt von schmerzhaft, oder?<\/p>

Die nächste Stufe fühlt sich etwas kräftiger an und verstärkt das Kribbeln<\/strong> – ähnlich wie ein Vibrator auf Höchststufe, der über die Haut gleitet. Nervenenden werden sensibler, erregter und die Stimulation stärker. Diese Einstellungen sind bei einführbaren Toys üblich; Nutzer vergleichen das Gefühl mit Vibrations‑Toys, nur einen Tick intensiver bei höheren Stufen<\/strong>.<\/p>

Auf höheren Leistungsstufen spürst du starkes Kribbeln und leichte Pikser<\/strong>. Die Stimulation ist intensiver und kann Muskelkontraktionen auslösen.<\/p>

WICHTIG:<\/em><\/strong><\/em><\/strong> Schalte das Gerät immer vor dem Anlegen aus, starte mit der niedrigsten Leistung und erhöhe langsam. So findest du die Intensität, die dir am besten gefällt.<\/em><\/p> <\/blockquote>

Sind Elektrostimulatoren gefährlich?<\/strong><\/h2>

Das ist die erste Frage der meisten. Die Energie, die Elektrostimulatoren abgeben, ist sehr gering – vergleichbar mit einem TENS‑Gerät zur Schmerztherapie. Es gibt natürlich ein paar Sicherheitsregeln:<\/p>

Nicht verwenden<\/strong><\/p>