Die Lieblings‑Sexspielzeuge slowenischer Studierender
Neugierig, welche Sexspielzeuge Studierende lieben? Sind Männer offener als Frauen? Hier sind ihre Antworten.Neugierig, welche Sexspielzeuge Studierende am meisten nutzen? Sind männliche Studierende offener als weibliche? Wir haben die aktuelle Generation im Hörsaal gefragt. Ja, es gab Gelächter und etwas Verlegenheit, aber die meisten antworteten gern – und wir teilen ihre Antworten mit dir.
Erstes Mal mit 17 – und das erste Toy…?Man sagt, das erste Mal passiere immer früher. Unsere Befragten hatten ihr erstes Mal mit 17–18 – gar nicht so früh. Und das erste Toy? Hier unterscheiden sich die Antworten nach Geschlecht. Jungs gehen meist selbst in den Sexshop, wenn sie kaufen wollen – es hängt also von ihrem Mut ab. Manche schauen früh rein, andere später mit der Partnerin. Viele Frauen bekommen ihr erstes Toy geschenkt – freche Überraschungen von Freundinnen oder dem Partner.
Der erste Kauf im SexshopOft sind es Kondome. Warum im Sexshop kaufen, wenn es sie überall gibt? Schüchternheit. Beim ersten Besuch wissen Studierende (und viele andere) nicht, was sie erwartet, und es fällt schwer, über Wünsche zu reden – besonders mit vielen Ideen und ohne Plan, wo man anfängt. Also greift man zu etwas Günstigem und Universellem – Kondomen. Frühkäufe sind auch Spaßartikel – aufblasbare Puppen, witzige Keksformen in Penisform etc.
Sind Studentinnen zurückhaltender als Studenten?Das dachten wir – und lagen falsch. Jungs haben oft viele Ideen und Fantasie, aber ihnen fehlt häufig das Selbstvertrauen. Sie machen sich Sorgen über vorzeitige Ejakulation – oder nicht hart genug zu werden. Sie grübeln, ob eine Frau mit ihnen kommt. Sie fühlen sich unerfahren. Sie fragen sich, was sie über ihre Skills denkt. Die größte Angst: Penisgröße – Länge und Umfang. Viele lesen heimlich Tipps online. Viele probieren Produkte für längere Erektionen, verzögerten Orgasmus oder sogar Vergrößerung.
Auch Neugier treibt Käufe. Das Produkt, nach dem Jungs am meisten fragten – und das sie testeten – ist der Masturbator, aka künstliche Vagina; Mund und Anus folgen dicht dahinter. Warum Masturbatoren? Weil sie sich realistisch anfühlen und Solo‑Spiel spannender machen als „nur mit der Hand“. Außerdem sind sie einfach und budgetfreundlich.

Das Toy, das fast jede Studentin nutztBei Frauen ist es leichter zu raten: der Vibrator. Klassisch oder ausgefallen, mit Batterien oder USB. Heute lassen sich viele Vibratoren sogar per App steuern.
Intern, extern – oder beides?Grob unterscheiden sich Vibratoren nach der Art der Stimulation. Für internes Spiel: klassische oder realistische Dildos bzw. ein G‑Punkt‑Vibrator. Für externe Stimulation (Klitoris und Vulva): ein Wand‑Massager (Mikrofon‑Vibrator) ist fantastisch. Dann gibt es Minis und Liebeseier für klitorales Teasen oder interne Vibration. Gibt es einen Vibrator für beides? Ja – der Rabbit mit einführbarem Schaft und Klitorisarm. Er ist der einzige, der innen und außen gleichzeitig stimuliert.
Gleitgel für sanfteres EindringenWährend Jungs über Penisgröße grübeln, machen sich viele Mädchen Gedanken, nicht feucht genug zu sein. Genau dafür ist Gleitgel da – es befeuchtet die Vagina und erleichtert Penetration mit Penis, Vibrator, Dildo oder anderen Toys.
Es gibt verschiedene Arten. Als Faustregel gilt: Wasserbasiertes Gel bei Toys – es ist für alle Materialien geeignet. Silikon‑Gel hält länger, sollte aber nicht mit Silikon‑Toys verwendet werden.
Studentinnen lieben außerdem…Laut Antworten: klassische Vibratoren, G‑Punkt‑Vibratoren und Rabbits. Beliebt sind auch kleinere Modelle – diskret, leiser und leichter zu verstecken. Viele fürchten Mitbewohner oder Eltern, die beim Spiel hereinschneien.
Ebenfalls gefragt: das Liebesei. Ein diskreter Ei‑Vibrator, oft mit Fernbedienung für die Steuerung.
Gründe für den Kauf:Klassischer Vibrator
Die ikonische Form, an die alle zuerst denken – und erschwinglich.
G‑Punkt‑Vibrator
Perfekt für alle, die erkunden und vaginale Stimulation lieben. Hilft, den vielzitierten G‑Punkt zu finden. Viele geben ihn auch gern dem Partner in die Hand.
Rabbit‑Vibrator
Der einzige, der Klitoris und Vagina gleichzeitig stimuliert.
Liebesei
Oft die Wahl zurückhaltenderer Frauen – ideal für sanftes Erkunden. Es ist leise, sodass Mitbewohner nichts hören.

Toys vs. StressStudierende sagten uns, sie nutzen Toys am häufigsten in Prüfungsphasen, um Stress abzubauen. Orgasmen setzen Stoffe frei, die Stimmung heben, Muskeln entspannen und den Körper beruhigen – perfekt für Lernmarathons.
Nach dem StudiumWas passiert mit Toys nach dem Abschluss? Manche vergessen sie in Beziehungen – als hätte es sie nie gegeben. Andere steigen in die „Fortgeschrittenen‑Liga“ auf.
Studienjahre können wild sein, müssen aber nicht in Sex enden. Einige unserer Befragten setzen Prioritäten auf das Studium und verschieben erotische Abenteuer.
Die meisten sagten, sie werden auch nach dem Studium Toys kaufen. So oder so – unsere Türen stehen allen offen.
Oft sind es Kondome. Warum im Sexshop kaufen, wenn es sie überall gibt? Schüchternheit. Beim ersten Besuch wissen Studierende (und viele andere) nicht, was sie erwartet, und es fällt schwer, über Wünsche zu reden – besonders mit vielen Ideen und ohne Plan, wo man anfängt. Also greift man zu etwas Günstigem und Universellem – Kondomen. Frühkäufe sind auch Spaßartikel – aufblasbare Puppen, witzige Keksformen in Penisform etc.
Sind Studentinnen zurückhaltender als Studenten?Das dachten wir – und lagen falsch. Jungs haben oft viele Ideen und Fantasie, aber ihnen fehlt häufig das Selbstvertrauen. Sie machen sich Sorgen über vorzeitige Ejakulation – oder nicht hart genug zu werden. Sie grübeln, ob eine Frau mit ihnen kommt. Sie fühlen sich unerfahren. Sie fragen sich, was sie über ihre Skills denkt. Die größte Angst: Penisgröße – Länge und Umfang. Viele lesen heimlich Tipps online. Viele probieren Produkte für längere Erektionen, verzögerten Orgasmus oder sogar Vergrößerung.
Auch Neugier treibt Käufe. Das Produkt, nach dem Jungs am meisten fragten – und das sie testeten – ist der Masturbator, aka künstliche Vagina; Mund und Anus folgen dicht dahinter. Warum Masturbatoren? Weil sie sich realistisch anfühlen und Solo‑Spiel spannender machen als „nur mit der Hand“. Außerdem sind sie einfach und budgetfreundlich.

Das Toy, das fast jede Studentin nutztBei Frauen ist es leichter zu raten: der Vibrator. Klassisch oder ausgefallen, mit Batterien oder USB. Heute lassen sich viele Vibratoren sogar per App steuern.
Intern, extern – oder beides?Grob unterscheiden sich Vibratoren nach der Art der Stimulation. Für internes Spiel: klassische oder realistische Dildos bzw. ein G‑Punkt‑Vibrator. Für externe Stimulation (Klitoris und Vulva): ein Wand‑Massager (Mikrofon‑Vibrator) ist fantastisch. Dann gibt es Minis und Liebeseier für klitorales Teasen oder interne Vibration. Gibt es einen Vibrator für beides? Ja – der Rabbit mit einführbarem Schaft und Klitorisarm. Er ist der einzige, der innen und außen gleichzeitig stimuliert.
Gleitgel für sanfteres EindringenWährend Jungs über Penisgröße grübeln, machen sich viele Mädchen Gedanken, nicht feucht genug zu sein. Genau dafür ist Gleitgel da – es befeuchtet die Vagina und erleichtert Penetration mit Penis, Vibrator, Dildo oder anderen Toys.
Es gibt verschiedene Arten. Als Faustregel gilt: Wasserbasiertes Gel bei Toys – es ist für alle Materialien geeignet. Silikon‑Gel hält länger, sollte aber nicht mit Silikon‑Toys verwendet werden.
Studentinnen lieben außerdem…Laut Antworten: klassische Vibratoren, G‑Punkt‑Vibratoren und Rabbits. Beliebt sind auch kleinere Modelle – diskret, leiser und leichter zu verstecken. Viele fürchten Mitbewohner oder Eltern, die beim Spiel hereinschneien.
Ebenfalls gefragt: das Liebesei. Ein diskreter Ei‑Vibrator, oft mit Fernbedienung für die Steuerung.
Gründe für den Kauf:Klassischer Vibrator
Die ikonische Form, an die alle zuerst denken – und erschwinglich.
G‑Punkt‑Vibrator
Perfekt für alle, die erkunden und vaginale Stimulation lieben. Hilft, den vielzitierten G‑Punkt zu finden. Viele geben ihn auch gern dem Partner in die Hand.
Rabbit‑Vibrator
Der einzige, der Klitoris und Vagina gleichzeitig stimuliert.
Liebesei
Oft die Wahl zurückhaltenderer Frauen – ideal für sanftes Erkunden. Es ist leise, sodass Mitbewohner nichts hören.

Toys vs. StressStudierende sagten uns, sie nutzen Toys am häufigsten in Prüfungsphasen, um Stress abzubauen. Orgasmen setzen Stoffe frei, die Stimmung heben, Muskeln entspannen und den Körper beruhigen – perfekt für Lernmarathons.
Nach dem StudiumWas passiert mit Toys nach dem Abschluss? Manche vergessen sie in Beziehungen – als hätte es sie nie gegeben. Andere steigen in die „Fortgeschrittenen‑Liga“ auf.
Studienjahre können wild sein, müssen aber nicht in Sex enden. Einige unserer Befragten setzen Prioritäten auf das Studium und verschieben erotische Abenteuer.
Die meisten sagten, sie werden auch nach dem Studium Toys kaufen. So oder so – unsere Türen stehen allen offen.

Das Toy, das fast jede Studentin nutztBei Frauen ist es leichter zu raten: der Vibrator. Klassisch oder ausgefallen, mit Batterien oder USB. Heute lassen sich viele Vibratoren sogar per App steuern.
Intern, extern – oder beides?Grob unterscheiden sich Vibratoren nach der Art der Stimulation. Für internes Spiel: klassische oder realistische Dildos bzw. ein G‑Punkt‑Vibrator. Für externe Stimulation (Klitoris und Vulva): ein Wand‑Massager (Mikrofon‑Vibrator) ist fantastisch. Dann gibt es Minis und Liebeseier für klitorales Teasen oder interne Vibration. Gibt es einen Vibrator für beides? Ja – der Rabbit mit einführbarem Schaft und Klitorisarm. Er ist der einzige, der innen und außen gleichzeitig stimuliert.
Gleitgel für sanfteres EindringenWährend Jungs über Penisgröße grübeln, machen sich viele Mädchen Gedanken, nicht feucht genug zu sein. Genau dafür ist Gleitgel da – es befeuchtet die Vagina und erleichtert Penetration mit Penis, Vibrator, Dildo oder anderen Toys.
Es gibt verschiedene Arten. Als Faustregel gilt: Wasserbasiertes Gel bei Toys – es ist für alle Materialien geeignet. Silikon‑Gel hält länger, sollte aber nicht mit Silikon‑Toys verwendet werden.
Studentinnen lieben außerdem…Laut Antworten: klassische Vibratoren, G‑Punkt‑Vibratoren und Rabbits. Beliebt sind auch kleinere Modelle – diskret, leiser und leichter zu verstecken. Viele fürchten Mitbewohner oder Eltern, die beim Spiel hereinschneien.
Ebenfalls gefragt: das Liebesei. Ein diskreter Ei‑Vibrator, oft mit Fernbedienung für die Steuerung.
Gründe für den Kauf:Klassischer Vibrator
Die ikonische Form, an die alle zuerst denken – und erschwinglich.
G‑Punkt‑Vibrator
Perfekt für alle, die erkunden und vaginale Stimulation lieben. Hilft, den vielzitierten G‑Punkt zu finden. Viele geben ihn auch gern dem Partner in die Hand.
Rabbit‑Vibrator
Der einzige, der Klitoris und Vagina gleichzeitig stimuliert.
Liebesei
Oft die Wahl zurückhaltenderer Frauen – ideal für sanftes Erkunden. Es ist leise, sodass Mitbewohner nichts hören.

Toys vs. StressStudierende sagten uns, sie nutzen Toys am häufigsten in Prüfungsphasen, um Stress abzubauen. Orgasmen setzen Stoffe frei, die Stimmung heben, Muskeln entspannen und den Körper beruhigen – perfekt für Lernmarathons.
Nach dem StudiumWas passiert mit Toys nach dem Abschluss? Manche vergessen sie in Beziehungen – als hätte es sie nie gegeben. Andere steigen in die „Fortgeschrittenen‑Liga“ auf.
Studienjahre können wild sein, müssen aber nicht in Sex enden. Einige unserer Befragten setzen Prioritäten auf das Studium und verschieben erotische Abenteuer.
Die meisten sagten, sie werden auch nach dem Studium Toys kaufen. So oder so – unsere Türen stehen allen offen.
Grob unterscheiden sich Vibratoren nach der Art der Stimulation. Für internes Spiel: klassische oder realistische Dildos bzw. ein G‑Punkt‑Vibrator. Für externe Stimulation (Klitoris und Vulva): ein Wand‑Massager (Mikrofon‑Vibrator) ist fantastisch. Dann gibt es Minis und Liebeseier für klitorales Teasen oder interne Vibration. Gibt es einen Vibrator für beides? Ja – der Rabbit mit einführbarem Schaft und Klitorisarm. Er ist der einzige, der innen und außen gleichzeitig stimuliert.
Gleitgel für sanfteres EindringenWährend Jungs über Penisgröße grübeln, machen sich viele Mädchen Gedanken, nicht feucht genug zu sein. Genau dafür ist Gleitgel da – es befeuchtet die Vagina und erleichtert Penetration mit Penis, Vibrator, Dildo oder anderen Toys.
Es gibt verschiedene Arten. Als Faustregel gilt: Wasserbasiertes Gel bei Toys – es ist für alle Materialien geeignet. Silikon‑Gel hält länger, sollte aber nicht mit Silikon‑Toys verwendet werden.
Studentinnen lieben außerdem…Laut Antworten: klassische Vibratoren, G‑Punkt‑Vibratoren und Rabbits. Beliebt sind auch kleinere Modelle – diskret, leiser und leichter zu verstecken. Viele fürchten Mitbewohner oder Eltern, die beim Spiel hereinschneien.
Ebenfalls gefragt: das Liebesei. Ein diskreter Ei‑Vibrator, oft mit Fernbedienung für die Steuerung.
Gründe für den Kauf:Klassischer Vibrator
Die ikonische Form, an die alle zuerst denken – und erschwinglich.
G‑Punkt‑Vibrator
Perfekt für alle, die erkunden und vaginale Stimulation lieben. Hilft, den vielzitierten G‑Punkt zu finden. Viele geben ihn auch gern dem Partner in die Hand.
Rabbit‑Vibrator
Der einzige, der Klitoris und Vagina gleichzeitig stimuliert.
Liebesei
Oft die Wahl zurückhaltenderer Frauen – ideal für sanftes Erkunden. Es ist leise, sodass Mitbewohner nichts hören.

Toys vs. StressStudierende sagten uns, sie nutzen Toys am häufigsten in Prüfungsphasen, um Stress abzubauen. Orgasmen setzen Stoffe frei, die Stimmung heben, Muskeln entspannen und den Körper beruhigen – perfekt für Lernmarathons.
Nach dem StudiumWas passiert mit Toys nach dem Abschluss? Manche vergessen sie in Beziehungen – als hätte es sie nie gegeben. Andere steigen in die „Fortgeschrittenen‑Liga“ auf.
Studienjahre können wild sein, müssen aber nicht in Sex enden. Einige unserer Befragten setzen Prioritäten auf das Studium und verschieben erotische Abenteuer.
Die meisten sagten, sie werden auch nach dem Studium Toys kaufen. So oder so – unsere Türen stehen allen offen.
Laut Antworten: klassische Vibratoren, G‑Punkt‑Vibratoren und Rabbits. Beliebt sind auch kleinere Modelle – diskret, leiser und leichter zu verstecken. Viele fürchten Mitbewohner oder Eltern, die beim Spiel hereinschneien.
Ebenfalls gefragt: das Liebesei. Ein diskreter Ei‑Vibrator, oft mit Fernbedienung für die Steuerung.
Gründe für den Kauf:Klassischer Vibrator
Die ikonische Form, an die alle zuerst denken – und erschwinglich.
G‑Punkt‑Vibrator
Perfekt für alle, die erkunden und vaginale Stimulation lieben. Hilft, den vielzitierten G‑Punkt zu finden. Viele geben ihn auch gern dem Partner in die Hand.
Rabbit‑Vibrator
Der einzige, der Klitoris und Vagina gleichzeitig stimuliert.
Liebesei
Oft die Wahl zurückhaltenderer Frauen – ideal für sanftes Erkunden. Es ist leise, sodass Mitbewohner nichts hören.

Toys vs. StressStudierende sagten uns, sie nutzen Toys am häufigsten in Prüfungsphasen, um Stress abzubauen. Orgasmen setzen Stoffe frei, die Stimmung heben, Muskeln entspannen und den Körper beruhigen – perfekt für Lernmarathons.
Nach dem StudiumWas passiert mit Toys nach dem Abschluss? Manche vergessen sie in Beziehungen – als hätte es sie nie gegeben. Andere steigen in die „Fortgeschrittenen‑Liga“ auf.
Studienjahre können wild sein, müssen aber nicht in Sex enden. Einige unserer Befragten setzen Prioritäten auf das Studium und verschieben erotische Abenteuer.
Die meisten sagten, sie werden auch nach dem Studium Toys kaufen. So oder so – unsere Türen stehen allen offen.

Toys vs. StressStudierende sagten uns, sie nutzen Toys am häufigsten in Prüfungsphasen, um Stress abzubauen. Orgasmen setzen Stoffe frei, die Stimmung heben, Muskeln entspannen und den Körper beruhigen – perfekt für Lernmarathons.
Nach dem StudiumWas passiert mit Toys nach dem Abschluss? Manche vergessen sie in Beziehungen – als hätte es sie nie gegeben. Andere steigen in die „Fortgeschrittenen‑Liga“ auf.
Studienjahre können wild sein, müssen aber nicht in Sex enden. Einige unserer Befragten setzen Prioritäten auf das Studium und verschieben erotische Abenteuer.
Die meisten sagten, sie werden auch nach dem Studium Toys kaufen. So oder so – unsere Türen stehen allen offen.
Was passiert mit Toys nach dem Abschluss? Manche vergessen sie in Beziehungen – als hätte es sie nie gegeben. Andere steigen in die „Fortgeschrittenen‑Liga“ auf.
Studienjahre können wild sein, müssen aber nicht in Sex enden. Einige unserer Befragten setzen Prioritäten auf das Studium und verschieben erotische Abenteuer.
Die meisten sagten, sie werden auch nach dem Studium Toys kaufen. So oder so – unsere Türen stehen allen offen.

















































